Auftaktveranstaltung 2018

Liebe Klingenberinnen und Klingenberger,
wir laden Sie herzlich ein, mit uns beschwingt ins
Neue Jahr zu starten und sich verzaubern zu lassen.
Gemeinsam blicken wir zurück:
auf das vergangene Jahr – und auf 50 Jahre Ortskartell!
Erfahren Sie, was das kulturelle Leben 2018 bietet, denn:
Klingenberg lebt !

Ist er nicht prächtig, unser Weihnachtsbaum?

Auch in diesem Jahr kann Klingenberg einen prächtigen Weihnachtsbaum bewundern. Mitarbeiter der Stadt Heilbronn haben den schön gewachsenen Baum aufgestellt und die Lichter angebracht.
Die Dekoration haben die Kinder vom Kindergarten und von der Grundschule gebastelt. Beim Schmücken am 30. November waren Kindergartenkinder als Helfer dabei. Als Dankeschön für die Kinder gab es Äpfel, Nüsse, Mandarinen und Lebkuchen zum gemeinsamen Essen beim Spielkreis – gesponsert von PLANA Küchenland Heilbronn.
Allen Helfern ein herzliches Dankeschön.

Impressionen vom Adventsmarkt

Herzlichen Dank an alle Helfer, Aussteller und Besucher fu00fcr einen wunderschu00f6nen Adventsmarkt in vorweihnachtlicher Kulisse.

Klingenberg feiert die Einweihung der Windmessstation "Braus und Saus" und das Stadtteilfest

Mit dem Projekt „Klingenberg durch Ort & Zeit“ veranstaltet das Ortskartell Führungen zu den Besonderheiten in Klingenberg.
Dazu gehören aber nicht nur historische Objekte, sondern auch aktuelle Gegebenheiten. So wurde am 16. September die Windmessstation in Klingenberg auf den Namen „Braus und Saus“ getauft. Von den genannten Namensvorschlägen wurde der Vorschlag von Pfarrerin Carola Kittel ausgewählt und sie hat die Taufe auch persönlich vorgenommen.
Michael Gutwein, Metereologe beim Deutschen Wetterdienst hat dazu u.a. ausgeführt, dass in Klingenberg die Heilbronner Hauptwettermessstation des Deutschen Wetterdienstes steht und die Taufe einer Windmessstation eine Premiere darstellt.
Als „Buntes Klingenbergfest“ wurde das Stadtteilfest am 16. und 17. September angekündigt und so war es auch. Viele Klingenberger aus Nah und Fern besuchten das Festgelände, mancher bestimmt auch aus Neugierde.
Denn was ist aus dem Saustall auf dem freien Feld geworden und wie kommt das Ortskartell dazu, dort auch noch ein Stadtteilfest zu veranstalten?
Doch schon beim Eintritt in das Gebäude und den „Festsaal“ sind die kritischen Stimmen verstummt und das Festpublikum hat sich bunt gemischt, denn alle sind da geblieben.

Volles Haus am Festsamstag

Schnell haben sich interessante Gespräche entwickelt und bei leckeren Speisen und Getränken haben die Besucher das bunte Rahmenprogramm an beiden Tagen sichtlich genossen. Beim Festgottesdienst hat Pfarrerin Kittel noch einmal betont, dass so ein Fest zu einem der wichtigsten Dinge im Ort zählt.
Ein herzliches Dankeschön, an alle Besucher und an alle, die zum Gelingen des Fests beigetragen haben!